Geschichte

Die TOS ist eine evangelische Freikirche und ein Missionswerk charismatischer Prägung. Ihr Credo: „Wir glauben an die verändernde Kraft der Botschaft von Jesus Christus!“
Der ursprüngliche Verein „Tübinger Offensive Stadtmission e.V.“ wurde 1987 von Jobst und Charlotte Bittner aus dem gemeinsamen Gebet mit drei weiteren Ehepaaren gegründet. Nachdem einige Jahre lang überkonfessionelle Gottesdienste durchgeführt wurden, entstand 1990 eine Freikirche, heute die „TOS Gemeinde Tübingen“. Seit 1997 sind durch Gemeindegründungen und den Aufbau von Waisenhäusern in Lateinamerika und von Rehabilitationszentren für Drogenabhängige und Aidsinfizierte in Osteuropa, Arbeitszweige in bisher sechs verschiedenen Ländern entstanden. In Deutschland wurden Gemeinden und soziale Dienste in Leipzig, Ueckermünde und Albstadt-Tailfingen gegründet.
  • 1986 Beginn des gemeinsamen Gebets von vier Ehepaaren in Tübingen
  • 1987 Gründung des Vereins „Tübinger Offensive Stadtmission“, Veranstaltung von überkonfessionellen Gottesdiensten
  • 1990 Gründung der TOS Gemeinde Tübingen, ev. Freikirche
  • 1991 Eröffnung des „Jesus live“ Ladens in der Gartenstraße in Tübingen
  • 1992 Erster internationaler Einsatz, Verteilung von 40 Tonnen Hilfsgütern in Estland
  • 1993 „Gebetsexpedition Berlin – Moskau“, Versöhnungswanderung
  • 1997 Konferenz „Reach your City“ in Leipzig mit 2000 Teilnehmern
  • 1997 Gründung der „Christlich-soziale Dienste TOS Leipzig e.V.“
  • 1997/98 Beginn der Arbeit mit Drogenabhängigen in Svetlagorsk/ Weißrussland
  • 1998 Gründung einer Kindertagesstätte in Jujuy/ Argentinien
  • 1999 -2005 Gründung weiterer Dienste in Lateinamerika in Paraguay, Peru und Bolivien
  • 1999 Gründung des Vereins „TOS Dienste International e.V.“
  • 1999 Gründung des Vereins „TOS Dienste Deutschland e.V.“
  • 2000 Gründung der „Zentrums für Heilung und Rehabilitation“ in Ostrovcici/ Weißrussland
  • 2000 Konferenz „Awake Europe“ in Essen mit bis zu 6000 Teilnehmern
  • 2002 Initiierung einer nationalen Gebetskette in Argentinien mit 60.000 Betern aus unterschiedlichen Gemeinden und Kirchen
  • 2004 Eröffnung des „Treffpunkt Jesus live“ am Marktplatz
  • 2004 Bau der Zelthalle in der Eisenbahnstrasse in Tübingen als Übergangslösung bis zum Bau eines neuen Gemeinde- und Konferenzzentrums
  • 2005 Gründung einer Rehabilitationsarbeit für Drogenabgängige in Thessaloniki/ Griechenland