Wort des Monats - Archiv

07.08.2009

Mein Gebetspotential neu entdecken

Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen! (1. Chr 16,10)

Wenn ich in anderen Ländern über die positiven Veränderungen Deutschlands in den vergangenen Jahren erzähle, erwähne ich, dass vieles auf das kontinuierliche Gebet der Gebetswächter zurückzuführen ist. Ich bin davon überzeugt, dass kaum etwas in Deutschland so sehr Gottes Herz berührt und unsere Nation gesegnet hat, wie das 24-Stunden-Gebet, das Tag und Nacht in 200 Städten zu Gott gebracht wird. Gleichzeitig ist dieses Gebet aber noch wie ein zu schwach genutztes Potential, das der Heilige Geist in dieser Zeit neu erwecken und geistlich schärfen will. Jede Krise ist eine Gelegenheit Gottes und sein Ruf zur Wiederherstellung und Heilung einer Nation. Sie ist der Weckruf Gottes, von eigenen Wegen umzukehren und ihn von Herzen im Gebet zu suchen. Gebet in Glaubensautorität verwandelt unsere Nation! Doch dazu brauchen wir immer wieder Zeiten, in denen wir eine persönliche Gebetserweckung erleben. Gebet aus einer eingetrockneten Liebesbeziehung zu Jesus ist eine frustrierende Sache. Deswegen steht am Anfang des vollmächtigen Gebets die tägliche Begegnung mit Gott. Dazu einige Anregungen und praktische Tipps: 1. Brechen Sie aus Ihren festen Programmen aus und warten Sie neu auf Gott. Verbringen Sie einige Stunden und vielleicht sogar einen ganzen Tag einfach nur mit Jesus! Wir können ihn nur suchen, wenn wir uns dazu die Zeit nehmen! 2. Sünde trennt uns von Gott. Ihn im Gebet neu zu suchen, beginnt immer mit der persönlichen Reinigung und dem Bekenntnis von Schuld und Sünde. 3. Erwarten Sie eine neue Berührung mit dem Heiligen Geist. Sie können ihn selbst darum bitten, und er wird kommen und Sie neu erfüllen. 4. Schärfen Sie den Fokus Ihres Gebets! Das Ziel unseres Gebets ist – vor aller Fürbitte – das Herz des himmlischen Vaters! Beter, die ihn suchen, lieben und ehren werden in neuer Gebetsvollmacht den Himmel öffnen!

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