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		<title>www.tos.info: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 12:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Koranverbrennung und Christenverfolgung</title>
			<link>http://www.tos.info/Single-News.757.0.html?&#38;cHash=478c9615ee&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=408</link>
			<description>In den letzten Tagen wurde in der Presse gemeldet, dass Terry Jones, der amerikanische Pastor einer charismatisch-evangelikalen Gemeinde vorhat, den 11. September zum &quot;Tag der Koranverbrennung&quot; auszurufen. Terry Jones war Gründer der Christlichen Gemeinde Köln, die sich mit Recht von dem Vorhaben ihres ehemaligen Pastors in aller Schärfe distanziert, und damit nicht in Verbindung gebracht werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Das Vorhaben von Terry Jones schlägt weltpolitisch Wellen. Politiker wie die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton und Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisieren die geplante Koranverbrennung. Islamische Demonstranten verbrennen Puppen von dem amerikanischen Pastor und drohen mit Anschlägen. 

Um es deutlich zu sagen: Die geplante Koranverbrennung hat nichts mit der Botschaft des Evangeliums oder einer Kühnheit des Glaubens zu tun. Wir sollten aus der Geschichte Nazi-Deutschlands gelernt haben, dass öffentliche Bücherverbrennungen ein Kennzeichen von Totalitarismus und die Vorboten von Hinrichtungen, Massenexekutionen und Tod sind. Betrachtet man charismatisch- evangelikale Christen, die in den Kirchen und Gemeinden der islamischen Welt versuchen, trotz Widerstand und Verfolgung aufopferungsvoll die Liebe und Barmherzigkeit Jesu zu leben und weiterzugeben, ist eine solche Koranverbrennungsaktion geradezu perfide. 

In einer Zeit, in der allzu leicht zu medienwirksamer Hexenjagd Andersdenkender aufgerufen wird, sollte man angesichts der geplanten Koranverbrennung der Versuchung widerstehen, alle evangelikal charismatischer Gemeinden als sogenannte „radikal-fundamentalistische Gruppen“, an den Pranger zu stellen. An den Gott der Bibel zu glauben heißt, die eigenen Waffen niederzulegen und der machtvollen und verändernden Botschaft des Evangeliums zu vertrauen. Im populären und manchmal auch manipulativen Sprachgebrauch werden unter dem Begriff „Fundamentalismus“ zuweilen unterschiedslos evangelikale und bibelgläubige Kirchen und Gemeinden, gewalttätige Mitglieder einiger Volksgruppen mit mehr oder weniger religiöser Motivation oder Terroristen zusammengefasst. Das macht diesen Begriff problematisch. (vergl. dazu Wikipedia: Fundamentalismus) Unter dem Begriff „christlicher Fundamentalismus“ werden Strömungen im Christentum zusammengefasst, die sich nachdrücklich auf das Fundament der Bibel beziehen. Diese Strömungen umfassen nach seriösen Schätzungen weltweit 600 Millionen Christen, und machen, obwohl in Deutschland noch eine Minderheit, inzwischen weltweit zahlenmäßig den Hauptanteil am Christentum aus. 

Ich wünsche mir in diesen Tagen, dass die Politiker und Medien, die zu Recht die Koranverbrennung kritisieren, bereit sind, die verbrannten Gotteshäuser verfolgter Christen in islamischen Ländern ebenso zur Sprache zu bringen. Laut dem Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation „Open Doors“ aus dem Jahre 2009 sind Christen die weltweit meistverfolgte Religionsgruppe. In 6 der 10 Länder mit der stärksten Christenverfolgung herrscht der Islam vor. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ aufgrund seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Millionen Christen leiden aufgrund ihres Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgung. Sie gelten häufig als „Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verwehrt werden“, lautet das vernichtende Urteil von Open Doors zur Menschenrechtssituation der Christen im Islam. Die Antwort der evangelikalen Christen darauf ist nicht das öffentliche Verbrennen von Büchern, Puppen oder Fahnen, sondern die Worte, mit denen der amerikanische Pastor David Wilkerson einem Messerkämpfer begegnete, der ihn erstechen wollte: „Du kannst mich umbringen, kannst mich in 1000 Stücke schneiden; aber diese 1000 Stücke werden Dir zurufen, dass Jesus dich liebt!“ Die Botschaft des Evangeliums ist die Botschaft der Liebe und Versöhnung mit Gott durch den Opfertod Jesu am Kreuz. Sie kann niemals durch Bücherverbrennungen, sondern nur von Christen, die von seiner Liebe angezündet worden sind, weitergegeben werden. &nbsp;

<i>Jobst Bittner, 9.9.2010</i>

P.S.: Ich möchte hier für Interessierte noch eine Frage klären. Wird im Neuen Testament nicht sogar über eine Bücherverbrennung berichtet? Dazu gibt es eine Belegstelle, die oft in falscher Weise interpretiert worden ist. In der Apg 19,19 finden wir eine Begebenheit, in der Paulus auf seiner dritten Missionsreise in Ephesus Station macht. Die Wirkung seiner Mission war derart groß, dass bekehrte Okkultisten und Zauberer ihre Bücher zusammentrugen und verbrannten: „Viele aber, die Zauberei getrieben hatten, brachten ihre Zauberbücher zusammen und verbrannten sie öffentlich und berechneten, was sie wert waren und kamen auf fünfzigtausend Silberdrachmen.“ Diese spektakuläre Aktion zeichnete sich offenkundig durch Freiwilligkeit aus, was bei späteren Bücherverbrennungen eben nicht der Fall war. Die in der Apostelgeschichte beschriebene Bücherverbrennung war ein persönlicher und freiwilliger Vorgang, wodurch erklärbar wird, dass die Apostelgeschichte von ähnlichen Vorgängen in anderen Missionsstationen des Paulus nicht berichtet. ]]></content:encoded>
			<category>Wort des Monats</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>TOS Halle: Jugendlicher wirft Pistole weg</title>
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			<description>Am vergangenen Wochenende war ein 25-köpfiges Team der TOS in Halle (Saale), um auf der Straße die gute Nachricht von Jesus weiterzuerzählen. Dabei erlebten sie, wie viele Menschen ihre Herzen für die verändernde Liebe Gottes öffneten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein weiß-rotes Zelt auf dem Hallmarkt, einem zentralen Platz in Halle, war der Ausgangspunkt der Einsätze. Abends fanden hier Open-Air Gottesdienste mit Musik, Tanz und Kurzpredigt statt. Ein 16-jähriger betete mit den Mitarbeitern, um Jesus in sein Herz einzuladen. Anschließend nahm er eine Schreckschusspistole, die er ständig bei sich trug und warf sie, ohne dass ihn jemand dazu aufgefordert hätte, in den nächsten Mülleimer: „Das passt jetzt nicht mehr, die brauch ich nicht mehr.“ 

Sehen Sie Fotos dieser besonderen Zeit auf unserer Facebook-Seite: <link http://www.facebook.com/tosministries#!/album.php?aid=208651&id=105272024631&ref=mf>http://www.facebook.com/tosministries#!/album.php?aid=208651&amp;id=105272024631&amp;ref=mf</link>]]></content:encoded>
			<category>News-tos.info</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Heilungsveranstaltungen in Tübingen</title>
			<link>http://www.tos.info/Single-News.757.0.html?&#38;cHash=46cd756582&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=404</link>
			<description>Samstag 4.9.2010 - 15:00h Healingroom, 20:00h Heilungsgottesdienst mit Jobst Bittner, Claudia Kötzer und Team.</description>
			<content:encoded><![CDATA[15:00h - 18:00h
<b>Healingroom</b> - Gebet für Heilung und persönliche Nöte. TOS Zentrum, Eisenbahnstr. 124, 72072 Tübingen. Keine Anmeldung erforderlich.

20:00h
<b>Heilungsgottesdienst</b> - Anbetung, Wort Gottes, persönliches Gebet. Zelthalle Tübingen, Eisenbahnstr. 41, 72072 Tübingen.]]></content:encoded>
			<category>News-tos.info</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nachkommen der Nazitäter bitten um Vergebung</title>
			<link>http://www.tos.info/Single-News.757.0.html?&#38;cHash=4d254e74fc&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=402</link>
			<description>Am 5. August fand in Kiew in der Ukraine der „Marsch des Lebens“ statt. Etwa 700 Teilnehmer liefen auf historischen Routen nach Babi Yar, wo im Jahr 1941 innerhalb von 36 Stunden 33.000 Juden durch deutsche SS-Einsatzgruppen in Zusammenarbeit mit der Wehrmacht ermordet wurden. Unter den Teilnehmern des „Marsch des Lebens“ waren auch 200 Vertreter aus Tübingen und anderen Städten in Deutschland....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Bei einer Gedenkveranstaltung an der Gedenkstätte in Babi Yar sagte Initiator Pastor Jobst Bittner: „Wir haben eine besondere Verantwortung als Deutsche. Wir stehen hier beugen uns und bitten um Vergebung. Die Nachfahren der Tätergeneration versuchen Worte zu finden, die ihre Väter und Großväter nicht finden konnten.“ Die israelische Botschafterin in der Ukraine Zina Kalay-Kleitman sowie der der Präsident des jüdischen Forums der Ukraine Arkadij Monastyrskij dankten der deutschen Delegation für ihr Kommen und betonten die Wichtigkeit, an das Grauen der Verbrechen der Nationalsozialisten in der Ukraine zu gedenken. Die Teilnehmerin Anke Krüger berichtete stellvertretend für 40 Deutsche in der Delegation, deren Väter und Großväter am Vernichtungskrieg in der Ukraine beteiligt waren, von ihrer persönlichen Geschichte: Sie hatte durch Recherchen erfahren, dass ihr Großvater als Wehrmachtsoffizier zur Zeit des Massakers von Babi Yar in Kiew war: „Ich möchte Sie von ganzen Herzen um Vergebung bitten. So etwas darf nie wieder passieren!“</font></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Unter den Teilnehmern der Gedenkveranstaltung waren neben vielen Holocaustüberlebenden der Vorsitzende des Fonds &quot;Babi Yar&quot; Ilya Levitas, der Vorsitzende der Assoziation minderjähriger Gefangener von Ghettos und Konzentrationslagern Boris Zabarko, der Vorsitzende der ukrainischen Bibelgesellschaft Grigorij Komendant und der Pastor der Gemeinde &quot;Lebendiges Wort&quot;, Anatolij Gavriljuk sowie die stellvertretende Botschafterin Deutschlands in der Ukraine Anna Feldhausen.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Die deutschen Teilnehmer reisten am folgenden Tag in 17 Städte der Ukraine wo am 7. August weitere „Märsche des Lebens“ mit insgesamt 4000 Teilnehmern und vielen staatlichen und kirchlichen Vertretern stattfanden. </font></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Der Marsch des Lebens wurde von Pastor Jobst Bittner und TOS Dienste Deutschland e.V. initiiert und in der Ukraine von christlichen Kirchen und Gemeinden unterschiedlicher Konfessionen veranstaltet und durchgeführt.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b><font color="#000000"><font size="3"><font face="Calibri">Einige Medienberichte zum Marsch des Lebens:</font></font></font></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Agenturmeldung der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform: </font><link http://www.ukrinform.ua/eng/order/?id=194679><u><font face="Calibri" color="#0000ff" size="3">http://www.ukrinform.ua/eng/order/?id=194679</font></u></link><font face="Calibri" color="#000000" size="3"> </font></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: EN-US" lang="EN-US"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Agenturmeldung der Associated Press in der New York Times: </font><link http://www.nytimes.com/aponline/2010/08/05/world/AP-EU-Ukraine-Nazi-Apology.html?_r=1&ref=world><u><font face="Calibri" color="#0000ff" size="3">http://www.nytimes.com/aponline/2010/08/05/world/AP-EU-Ukraine-Nazi-Apology.html?_r=1&amp;ref=world</font></u></link><font color="#000000"><font size="3"><font face="Calibri"> </font></font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Fernsehbericht auf Euronews: </font><link http://de.euronews.net/2010/08/06/ukraine-nachkommen-der-nazi-taeter-bitten-um-vergebung/><u><font face="Calibri" color="#0000ff" size="3">http://de.euronews.net/2010/08/06/ukraine-nachkommen-der-nazi-taeter-bitten-um-vergebung/</font></u></link><font face="Calibri" color="#000000" size="3"> </font></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Artikel und Fernsehbericht der ukrainischen Fernsehstation „Inter“: </font><link http://podrobnosti.ua/podrobnosti/2010/08/05/706418.html><u><font face="Calibri" color="#0000ff" size="3">http://podrobnosti.ua/podrobnosti/2010/08/05/706418.html</font></u></link><font face="Calibri" color="#000000" size="3"> </font></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Fotos und Videos zum Marsch des Lebens finden Sie auf der TOS Facebook-Seite: <link http://www.facebook.com/tosministries>http://www.facebook.com/tosministries</link></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News-tos.info</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
			
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