Juli/ August 2007 XXL-Sommerausgabe
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Liebe TOS Friends,
im Sommer 2007 schicken wir Ihnen diese Doppelausgabe der TOS Hotnews, die dafür etwas ausführlicher als gewöhnlich ausfällt.
Diese Woche fährt die Abschlussklasse der TSM (TOS School of Ministry) nach Sibirien, um dort eine neue Arbeit zu gründen. Das neue Schuljahr dieser Schule für Pioniere und Gründer fängt am 15.10.2007 an und noch gibt es die Möglichkeit, sich dafür anzumelden. Wer lässt sich von Gottes Ruf herausfordern und trainieren? Weitere Infos dazu weiter unten oder auf der Webseite.
Übrigens: Ab sofort können Sie viele Botschaften in unserem Medienshop im Internet (www.tos-medien.de) auch als MP3 kaufen und herunterladen – schnell und unkompliziert und günstiger als auf CD. Besonders empfehlen wir die Aufnahmen von der Gebetsklausur mit John Mulinde im letzten Monat. Wir arbeiten daran, so schnell wie möglich alle unseren Botschaften als MP3-Download zur Verfügung zu stellen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Hotnews!
Schreiben Sie uns: tosfriends@tos-dienste.de
Das Juli Wort von Jobst Bittner
Wie Gott aus Steinen Kinder erweckt
Nachrichten
Bücherfest in Tübingen: 24 Stunden – Lesung aus dem „Weltbestseller jüdischer Literatur“
Paul Wilbur in Tübingen – Große Konferenz im November 2008
TOS - Bolivien: Die Mauern der gesellschaftlichen Trennung zerbrechen in der Gemeinde
Zeugnisse
Vom Aussteiger zum Unternehmer
Von der Sozialhilfeempfängerin zur Praxisbesitzerin
Veranstaltungen
Apostolic
Fire mit David Hogan und Jobst Bittner in Leipzig und Tübingen
Die TOS School of Ministry – Neues Schuljahr 2007/ 2008
Medientipp
Jobst Bittner: Flames of Revival Nr. 5: Der Sauerstoff unseres geistlichen Lebens
Wenn Sie den Dienst
der TOS Dienste Deutschland finanziell unterstützen möchten, können Sie Ihre
Spende auf folgendes Konto überweisen: Kontoinhaber: TOS Dienste Deutschland
e.V., Kto. 533 554 100, BLZ 100 100 10, Postbank Berlin.
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für uns immer eine große Ermutigung ist!
Das Juli Wort von Jobst Bittner
Denn ich sage euch: Gott
kann dem Abraham aus diesen Steinen Kinder erwecken. (Lk 3,8b)
Johannes der Täufer wurde von einer großen Menschenmenge umringt. Pharisäer, Schriftgelehrte und viele aus der einfachen jüdischen Bevölkerung hörten Johannes mit innerem Abstand zu. Sie stehen für alle, die sich auch heute noch anstrengen, in richtiger Art und Weise ihre Religion auszuüben, ganz gleich, ob diese in jüdischer, christlicher oder einer anderen Gestalt daherkommt. Die „Steine der judäischen Wüste“ wurden durch Johannes zu einem Bild für einen Zustand des geistlichen Lebens, das bis heute aktuell ist.
Haben Sie schon einmal gesehen, wie ein toter Stein lebendig geworden ist? Kann sich seine Form in eine menschliche Gestalt umwandeln, zu Fleisch und Blut werden und schließlich zum Leben erwachen? Natürlich nicht! Es bräuchte dazu Gottes Eingreifen, ein übernatürliches Wunder, das ebenso gewaltig wäre, wie die Entstehung menschlichen Lebens.
Gott kann aus Steinen Kinder erwecken, sagte Johannes und dieses Wort ist heute noch gültig. Die Steine stehen für Menschen, die zwar versuchen auf ihre Weise rechtschaffen zu leben, aber noch nie durch Gottes direkte Berührung und Eingreifen zur inneren Gewissheit, ein Kind Gottes zu sein, gekommen sind. Sie versuchen durch ihre Anstrengungen Gott gnädig zu stimmen und halten ihre christlichen Werte, Maßstäbe und Traditionen hoch. Ein Blick in die Tiefen ihrer Herzensbeziehung zu Gott jedoch offenbart quälende Zweifel, Ungewissheit über ihre Erlösung und einen zur Form erstarrten Glauben. Johannes nennt sie „tote Steine“, die das Kostbarste noch nicht erlebt haben: Ihre persönliche Erweckung zu Kindern Gottes! Die Bibel bezeichnet das als Wiedergeburt. Jesus erklärte dem suchenden Nikodemus, dass er erst dann die Chance habe in das Reich Gottes zu gelangen, wenn er von neuem geboren werden würde.(Joh. 3,3)
Viele Christen halten dieses Wort für überholt und haben es als pietistisches Erbe über Bord geworfen. Sie versuchten das Evangelium ihrem Leben kompatibel zu machen – und blieben doch „tote Steine“. Ganz gleich wie ihre theologische Prägung auch sein mag – ohne eine persönliche Berührung und Begegnung mit dem lebendigen Gott können „tote Steine“ nicht lebendig werden und zu Leben erweckt werden. Solange sie nicht zu seinem Kind geworden sind, werden sie die Eigenschaften eines Kindes in ihrer Beziehung zu Gott schmerzlich vermissen: Die Gewissheit geliebt zu werden, die Sicherheit erlöst zu sein und neues Leben empfangen zu haben, das Vertrauen, in seine Pläne gerufen und zum Ziel geführt zu werden und die Freude, als Teil seiner Familie nie wieder von ihm weglaufen zu müssen. Denken Sie daran: „Tote Steine“ haben eine Mauer zu Gott aufgebaut, die nur durch Buße und Umkehr eingerissen werden kann – „lebendige Steine“ werden von Gott zu einem geistlichen Haus aufgebaut. Sie sind für alle, die seinem Wort nicht gehorchen, zu einem Stein des Anstoßes und des Ärgernisses geworden - so wie Jesus, der von Menschen als unbrauchbarer Stein verworfen wurde, aber bei Gott auserwählt und kostbar ist. (Vergl. 1. Petr. 2, 4-8) Das ist ein weiteres, wichtiges Kennzeichen eines „lebendigen Steines“.
Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit vor Gott. Die ehrliche Antwort auf diese Frage könnte Ihr Leben verändern. Sind Sie „ein toter Stein“? Der himmlische Vater will Sie durch die Kraft des Heiligen Geistes zu seinem Kind machen und Sie zum Leben erwecken. Legen Sie selbst die Axt an die Wurzel Ihres geistlichen Lebens, bevor es der lebendige Gott tut.(Lk 3,9)
1. Nehmen Sie sich Zeit mit Gott. Warum nicht einfach einmal einen Samstagvormittag?
2. Laden Sie den Heiligen Geist ein und bitten Sie ihn, Sie in dieser Zeit zu leiten.
3. Öffnen Sie Ihr Herz ehrlich. Schreiben Sie auf einem Blatt Papier alles auf, was Ihnen zu den Bereichen einfällt, in denen Sie eine Mauer der Sünde zu Gott aufgebaut haben. Erforschen Sie Ihr Herz gründlich!
4. Bitten Sie Jesus von Herzen um Vergebung und laden Sie ihn neu (oder zum ersten Mal) ein, in Ihr Herz zu kommen.
5. Das Wichtigste kommt noch! Laufen Sie an diesem Punkt nicht weg! Der himmlische Vater wartet darauf, Sie zu berühren und Ihnen als sein Kind mit seiner Liebe zu begegnen! Bitten Sie Jesu, Ihnen durch den Heiligen Geist zu begegnen! Er hat schon so lange auf Sie gewartet!
Wir möchten Sie gerne im
Gebet auf Ihrem Weg zu einer neuen Begegnung mit Gott begleiten. Schreiben Sie
uns: tosfriends@tos-dienste.de
Nachrichten
Marktplatz in Tübingen, 3 Uhr früh: Scheinwerfer sind auf einen kleinen Tisch gerichtet, der als Lesepult dient, daneben steht ein großes Holzkreuz. Ein Schild erklärt das Geschehen: „Lesung aus dem Weltbestseller der jüdischen Literatur“. Einige Nachtschwärmer stehen fassungslos um den Tisch herum und hören aufmerksam die Worte aus der Bibel. Eine Lesung aus diesem vermeintlich verstaubten Buch und das auch noch um diese Zeit in der Nacht. hätten sie nicht erwartet. Etwas früher am Abend kommt ein junger Mann zu dem Tisch. Er ist so getroffen von den Worten aus dem Wort Gottes, dass er direkt am Kreuz sein Leben Jesus gibt.
Die TOS führte anlässlich der „Tübinger Büchertage“ Mitte Juni eine öffentliche 24 Stunden Lesung des Wortes Gottes unter freiem Himmel mitten auf dem Marktplatz durch. Bei dem Bücherfest wurden in ganz Tübingen an 120 Orten öffentliche Lesungen aus Büchern veranstaltet. Da durfte das meistverkaufte und meist übersetzte Buch der Welt nicht fehlen. In der Presseerklärung zu dieser Aktion heißt es: „Mit dieser Lesung soll nicht zuletzt Dank und Wertschätzung gegenüber dem jüdischen Volk ausgedrückt werden, ohne das es die Bibel nicht gäbe, sowie auch die Solidarität mit dem Staat Israel.“
Paul Wilbur ist einer der profiliertesten Anbetungsleiter weltweit. Seine CD Aufnahmen sind weltweit bekannt, seine Lieder gehören in vielen Gemeinden zum Standardrepertoire. Im Juni kam er für ein Konzert in der Zelthalle in Tübingen zum ersten Mal nach Deutschland. Das Konzert mit 600 Besuchern war von einer sehr starken prophetische Salbung geprägt, als Paul Wilbur über Deutschland und Europa prophetisch aussprach: „Wenn es dunkel ist, ist das Problem nicht die Finsternis, sondern dass das Licht nicht scheint. Jetzt ist die Zeit, dass in Europa ein Licht angezündet wird und Ihr seid dieses Licht!“
Am Rande des Konzerts
wurde mit ersten Planungen für eine große prophetische Konferenz mit Paul
Wilbur im November 2008 begonnen. Gemeinsam mit der messianischen Bewegung in
Deutschland wird sie voraussichtlich im Raum Tübingen vom 20. – 23. November
2008 stattfinden. Jetzt schon vormerken!
La Paz, Bolivien - Ein Rechtsanwalt, der zu den gesellschaftlichen Spitzen der Stadt gehört, steht in seinem feinen Anzug im Gottesdienst und betet Gott an. Neben ihm eine einfache Frau in der traditionellen Tracht der Indios. Es ist ein ungewöhnliches Bild, das sich dem Betrachter in der „Iglesia de la Transformation“, der jungen Gemeinde der TOS in La Paz, bietet, denn die Gesellschaft in Bolivien ist zwischen Arm und Reich und zwischen Indios, Mestizen und Weißen tief gespalten. Und diese Spaltung spiegelt sich auch in der Gemeinde Jesu wieder: Üblicherweise hat jede gesellschaftliche Schicht ihre eigenen Gemeinden und eigenen Gottesdienste.
Es ist kein einfacher Weg in einer Gemeinde entgegen der üblichen Konventionen zu leben. Doch wenn Arme und Reiche, westlich geprägte und traditionelle Menschen am Kreuz Jesu das Schweigen brechen und ohne Vorbehalte ihr Leben mit Gott in Ordnung bringen, brechen auch die Mauern der gesellschaftlichen Trennung ein. Es ist das Modell der Transformation durch den heiligen Geist: Unternehmer, die gewohnt sind bedient zu werden, fangen an mit einfachen Aufgaben in der Gemeinde zu dienen. Indios, die normalerweise mit einem minderwertigen Hass die Mittel- und Oberschicht von unten betrachten, lernen ihre Würde in Gott kennen und was es heißt, anderen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.
Bei einem Gottesdienst in
Tübingen gaben über 40 Personen spontan Zeugnis, wie Gott ihnen auf
übernatürliche Weise beruflichen Erfolg gegeben hat. Hier drei Beispiele:
10 Jahre Drogenabhängigkeit sind keine gute
Referenz um einen Ausbildungsplatz, noch dazu als MTA (Medizinisch Technische
Assistentin) zu bekommen. Doch das war der Traumberuf der jungen Frau und Jesus
hatte sie von Drogen frei gemacht. Sie war zum Vorstellungsgespräch eingeladen
worden und sie wusste, dass sie in allem die Wahrheit sagen sollte. Im Gespräch
wurde sie dann nach ihrer Vergangenheit und einem polizeilichen Führungszeugnis
gefragt. Sie antwortete: „Ich war drogenabhängig und bin wegen Diebstahl
verurteilt, aber jetzt lebe ich mit Jesus. Ich hoffe, das ist kein Problem.“
Gott tat das Wunder, sie wurde unter 120 Bewerbern für einen der 17 Plätze
ausgewählt.
Nachdem der Mann aus dem Schwarzwald sich
1994 aus einem Aussteigerleben bekehrt hatte, hatte Gott zu ihm gesprochen,
eine Firma zu gründen. Heute hat er über 30 Mitarbeiter und ein erfolgreiches
Unternehmen. Er berichtet von seiner Erfahrung der Abhängigkeit von Gott in
seinem Geschäft: „An meinem Umsatz kann ich sehen, wie meine Beziehung zu Jesus
ist, und ob das Verhältnis zwischen Saat und Ernte stimmt.“ In einer schweren
geschäftlichen Krise hatte er über das biblische Prinzip von Saat und Ernte
gehört. Sofort hatte er es mit einem größeren Opfer umgesetzt und erlebte im
Folgemonat eine Umsatzverdoppelung entgegen der damaligen Konjunktur und
seitdem einen ungebrochenen Aufwärtstrend.
17 Jahre lang war die alleinerziehende Mutter
neben ihrem Teilzeitjob von der Sozialhilfe abhängig, um ihre zwei Töchter
durchzubringen. Heute betreibt sie eine eigene Physiotherapie Praxis mitten in
der Stadt mit mehreren Angestellten. Sie sagt: „Gott musste mein Denken
sprengen, das hätte ich mir früher nie vorstellen können.“ Sie hatte einen
Traum in dem sie sah, wie sie in ihrem alten Job Abschied feierte. Am nächsten
Morgen erinnerte sie sich daran, dass ihr ein Jahr zuvor eine Praxis zur
Übernahme angeboten worden war. Damals hatte sie entsetzt abgelehnt, doch nun
rief sie sofort noch einmal an und tatsächlich war die Praxis noch zu vergeben.
Ohne irgendwelche Sicherheiten bekam sie von der Bank einen Kredit, der
Sachbearbeiter wusste selber nicht, warum er das Geld freigab. Heute ist die
Praxis zu einem erfolgreichen und wachsenden Unternehmen mit mehreren
Angestellten geworden.
Veranstaltungen
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2.10. - 3.10.2007 5.10. - 7.10.2007 |
Zwei Heilungskonferenzen – Pioniere des Glaubens; Leipzig: 2.10. - 3.10.2007, Tübingen: 5.10.-7.10.2007; David Hogan aus Texas/USA ist ein echter Apostel unserer Tage. In seinem Pionierdienst unter den Ureinwohnern im Süden Mexikos hat Gott ihn gebraucht, um Gemeinden zu gründen und Tote aufzuerwecken. Leipzig: Im Elsterpark, Nonnenstr. 17, Leipzig-Schleussig, Start: Di. 19:30h Tübingen: Zelthalle, Eisenbahnstr.41, Start: Fr. 19:30h Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich, weitere
Infos: www.tos.info |
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Oktober 2007 bis Juli 2008 |
9 Monate die Dein Leben verändern - lass Dich freisetzen in Deiner Berufung als Pionier und Gründer. TOS School of Ministry bedeutet 9 Monate Herzens- und Charakterschule, biblische Lehre, Erweckung im Alltag und Einsätze in Tübingen und weltweit. Schulstart 15.10.2007. Weitere Infos über Ablauf, Anforderungen und Anmeldung: http://www.tos.info/index.php?id=203 |
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Tübingen: (Infos:
07071/35600) |
Sa. 20:00h und So. 16:00h, Erweckungsgottesdienst in der Zelthalle, Eisenbahnstr. 41 Sa. 15:00h – 18:00h, Tabernakel - Der Ort der persönlichen Begegnung mit Gott, Einlass zu jeder vollen Stunde, TOS Zentrum, Eisenbahnstr. 124 Jeden 1. Samstag im Monat, 16:00h – 18:00h, Healing Room, persönliches Gebet für Heilung und Gespräch, Eisenbahnstr. 124, danach ab 20:00h Heilungsgottesdienst, Zelthalle, Eisenbahnstr. 41 Weitere Infos: www.tos-tuebingen.de Alle Gottesdienste live im Internet: www.tos-tv.eu |
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Leipzig: (Infos: 0341/4123997) |
Sa. 19:30h und So. 16:00h (14-tägig), Gottesdienst Im Elsterpark, Nonnenstr. 17, Leipzig-Schleussig Weitere Infos: www.tos-leipzig.de |
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Ueckermünde: (Infos:
039771/59716) |
So. 16:00h, Gottesdienst, Ueckermünder Arche, Geschwister Scholl Str. 9c Weitere Infos: www.tos-vorpommern.de |
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Tailfingen (Infos:
07071/360920) |
Sa. 19:30h, Gottesdienst, Luisenstr.1, 72461 Albstadt-Tailfingen Weitere Infos: www.tos-tailfingen.de |
Medientipp
Der Glaube ist der Sauerstoff unseres geistlichen Lebens. Viele Christen leben mit geistlicher Atemnot und leiden darunter, dass ihr Leben mit Gott immer mühsamer und anstrengender geworden ist. Andere erleiden einen geistlichen Herzfehler und fragen sich, warum ihre Liebesbeziehung zu Jesus Schaden genommen hat. Jobst Bittner lehrt in dieser aufbauenden und herausfordernden Doppel-Botschaft über sieben verschiedene Arten des Glaubens und hilft den „geistlichen Sauerstoffmangel“ zu beheben.
[Audio Doppel CD: 8,00 €; MP3: 3,98 €] Hier online bestellen
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Redaktion:
Heinz Reuss
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